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Abgesehen davon, das sie einer meiner Berufe ist.
Bis Ende der Achziger Jahre befasste ich mich nur am Rande mit ihr.
Sicher hatte ich das eine oder andere Buch zum Thema gelesen. Bis
eine junge Frau in einem philosophischen Sreitgespräch ein
Argumentarium aufbot, das ausserordentlich schlüssig und elegant
wirkte.
So kam ich, zu meinem Glück, an die
Schule für
Münchner Rhythmenlehre
von Wolfgang Döbereiner (Bild nebenstehend).
Ich werde niemals vergessen
wie sehr dieser Mann meine Augen öffnete, bereits mit den ersten
Zeilen, die ich von ihm las.
Diese Schule ist jedem zu empfehlen, der sich wirklich mit Astrologie
befassen will.
Es
existiert weder etwas vergleichbares, noch Gleichwertiges.
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