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Jetzt habe ich meinen (!) Ursprung gefunden. Es ist der Aller. Bei der Gestaltwerdung der Schöpfung spielt die Materie die Rolle des Prinzips der Teilung in Zeit. Und das ist das Prinzip der Schöpfung. Die Teilung in Zeit, Vorher und Nachher, bedingt eine Mitte, Jetzt. Es ist das Ungeschaffene, nämlich das Schaffen selbst, eben "Leben" es schafft Alles. Dies tut es indem es Kraft (Energie) in die Gegenwärtigkeit bringt und so Erscheinung von Trennung als Prinzip des Zeitlichen und deren stete Wandlung formt. So wird das Gefüge der Räumlichkeit Spielplatz der Seelen in Körpern. Eben Geschöpfen. So wäre dann festzustellen, dass ich mit der Alchimistischen Geometrie auf der richtigen Fährte war. Das gefällt mir. Alter Magier, der ich bin. Und es ist erstaunlich. Was Brennesseltee mit Zitronengras so alles bewirken kann, auf nüchternen Geist getrunken, natürlich. Summa summarum heißt das simpel, Himmel und Erde sind Geschwister. Drum auch immer das Gezänk. Genau wie Mann und Weib. Im Übrigen kann es sein, dass die Ägypter das wussten, da ihre Pyramiden darauf hinweisen dass sie die Zusammengehörigkeitslinien unter allen Zellkernen, Atomen und Sternen, sowie Galaxiekernen in ihrer strukturellen Ordnung darstellen, wenn alle Welten Kugeln sind, die in und nebeneinander existieren. Dreiecke, einfach Dreiecke, die Linien sind alles Dreiecke. Ihre Seiten, meine ich. Von jedem Punkt zu jedem anderen. Das ist Materie, ein wahrlich Gespinst. Zwischen dem was aller Dinge Ursprung ist und dem das es vorher war und dem was es Nachher ist. Das ist alles. Das, meine Herren Ingenieure und Physiker, ist eine Konstruktion. Jetzt wisst ihr auch, warum alles als Teilchen und Welle erscheint. Weil Alles Beides sein muß. Und Alles ist eben die Punkte, Kreuzungen und die Linien, die sie verbinden und die sich darin kreuzen. In der Mitte der Welten und allen anderen lebendigen Wesen. Die Ordnung des Prinzips von Bestimmung ist Freiheit in der Gestaltung des Lebens und seiner räumlichen Bedingung. Das ist das Motto. Das ist überdies wahr. Ich habe es genau um Mitternacht geschrieben. Zu meinem 42sten Geburtstage. Dem Abschluss der ersten Hälfte meines Lebens. Und dem Beginn der neuen und zweiten Hälfte! Das Abenteuer geht weiter. Das Licht und der Schatten sind verschieden. Sie können nur sein, wenn sie das jeweils andere ausschließen. Es kann zwischen ihnen keinen Handel geben. Nur Akzeptanz oder Ablehnung. Vulgo Hass oder Liebe. Das ist was die Begriffe Positiv und Negativ eigentlich sagen. Darin sind sie Eins. Jeder Körper, jedes Wesen ist ein Knotenpunkt in diesem Universum, im Strahlenkranze! In Dimensionen! Voneinander entfernt und doch Eins! In Zeit. Mit Licht verbunden. Mit Licht. Aber auch mit Schatten. Er ist die Distanz zwischen den Lichtern. Spitz und stumm. Sie sind im Licht verbunden. Seine Geschwindigkeit ist kein Tempo. Es ist überall gleichzeitig! Das wollte Einstein damit also sagen. Aber deswegen, weil es Eins ist. Deswegen ist es überall. Es ist Eins. Damit muss es auch das sein was es nicht ist, nämlich das Zweite. Denn Eins kann nicht getrennt sein, es ist eins mit was es nicht ist. Licht und Schatten. Wie Sehen und Hören in einem. Und Spüren. Schmecken und Essen, das Blut trinken von der anderen Art. Ferner als das niederste Getier. Aber mein. Das, Geliebte, meine ich. Wenn ich sage dass ich Liebe. Wenn Menschen älter werden bewegen sie sich im umgekehrten Sinne auf das Schlüpfen zu, aus dem Ei natürlich, sie verstehen. Es ist die Kreuzung. Das Ei. das ist da, wo viere sich treffen. Grosseltern und Eltern im Kind und Enkel. Eine belebte Gegend eben.

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