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Oben
wie Unten
Auf die Frage ob dies Gesetz des Trismegistos etwas mit Astrologie
zu tun habe. Unter Erwähnung von Bohm: Die geometrische Alchimie
ist etwas feiner verwoben, als es der Spruch wie Oben so Unten
vermuten ließe. Zudem gibt es im Raumzeit - Kontinuum kein
Oben und Unten im hierarchischen Sinne, sondern nur im relativen.
das Pyramiden-System ist eine Fehlinterpretation wenn es auf
die Gewaltenverteilung im Diesseits angewandt wird. Das Problem
ist, das das Vorher- und Nachher-Verhältnis in Bezug zum Jetzt
insofern a-technichsch gesehen werden muss, indem das Jetzt,
kongruent mit Immer, das ist, im Sinne von Leben, was Zeit,
Vorher und Nacher, schafft. Deswegen ist es ein Trugschluss,
Wahrheit verschieben zu können. Das ganze Bohmsche System
krankt an zuviel christlichem Mythengekröse. Was Geschöpfe
mit Sternen verbindet ist, dass sie Eins sind. Wirklich. Voneinander
getrennt nicht, nur, wie soll ich sagen, unterschieden, durch
Finsternis und Schmerz, quasi. Das Gewordene eben, vulgo Zeit.
Sorry ich kriege es gerade nicht besser formuliert. Aber Item,
Oben und Unten sind schlicht nicht hierarchisch zu sehen,
da die Basis der Pyramide im Sinne ihrer "Form" identisch
ist. Was viele meinen ist, dass die Spitze der Basis zu gebieten
habe, und genau das ist der Irrtum. Daran wird der ganze Quatsch
auch endlich scheitern. Kausalität ist immer auch eine interdimensionale
Form, da sie eben "Form" ist, ein Ding , und das ist immer
ein Prinzip, das in Wirkung mit anderen solchen existiert.
Zeitliche Kausalität nun ist im metaphorischen Sinne sehr
wohl "vertikal", aber NUR im Sinne des Zeitstromes. In der
geometrischen, eben, dimensionalen Form KANN es KEINE ausschließlich
vertikale Kausalität geben, da die Linie von a nach b immer
den Umraum, nämlich was Nichtlinie ist, mit bedingt. Von a
nach b ist aber ein zeitliches Ereignis, da die Distanz immer
identisch mit Zeit ist. Und zwar als Wahrnehmung. Jede Linie
ist ein gewordenes Distanzieren von a und b. Etwas holprig,
ich weiß, aber eben. Wo also ist hier eine Hierarchie? Was
du vermutlich suchst ist die Verhältnismäßigkeit von Inhalt
und Erscheinung, und da ist eine art Hierarchie tatsächlich
festzustellen, und zwar folgt die Erscheinung immer dem Inhalt,
oder Prinzip. Das hat aber mit Befehlsübermittlung rein gar
nichts zu tun. Vergangenes KANN nur die Form dessen haben,
was als Gestalt in ihrem Erschaffen für sie zeugend ward.
Und das ist irgendein "Etwas", dass in einem Prozess der Gewahrwerdung,
eben Leben, Distanz zu allem Anderen gewann. Es hat sich endlich
gemacht, ergriff Raum und schuf seine Zeit. Als ein Etwas,
identisch mit Allem und mit Nichts, wir nennen es Seele, nenne
es Licht, wie immer du willst, es ist die gemeinsame Quelle.
Das Meer ist der Ursprung des Stromes, seine Quelle der Ort,
der ihn daran erinnert. Die Finsterlinge in dieser Welt, die
dies wohl wissend versuchen alle Zeit in ihren Willen zu zwingen,
versuchen über die aktuelle Kommunikationsmedientechnologie
eine Bilderflut zu senden, die alle davon überzeugt, ihnen
zu folgen. Und so wollen sie ihre Pyramide schaffen. Lächerlich,
nicht? Aber einen Versuch haben sie. Ihre Brut wird ihnen
auch folgen, Kraft dessen, was wir eben postulierten, sie
werden staunen. Denn Oben und Unten sind IDENTISCH. Formal
und Inhaltlich. Deswegen erntet man, was man sät. Es wird
innerhalb des fraktalen Systems Alles weiter und größer, was
man schafft. Alles. Und das Christentum schuf als Ableger
des Jüdischen gemeinsam mit dem Islam eine Welt in der sie
sich, wie sie in ihren Prophezeiungen sagen, gegenseitig vernichten
müssen. Die Systeme. Das wird hübsch. Ein richtig dramatisches
"Schlachtfest". Die Anderen derweil sehen zu und wundern sich,
wie man bei so was mitmachen kann, freiwillig...
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