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Stamm Baum

Der Stammbaum des Menschen muss berechenbar sein. Wenn man nämlich in die Vergangenheit sieht, kann man aus dem Geäst (von der eigenen Position aus) langsam zum Stamm herunterhangeln, und dann zu den Wurzeln. Jedes Blatt an dem Baum ist eine Gegenwart des einen Gottes, auf dessen "Ursprung" man zurückgeht. Jedes Blatt eine Gegenwart. Jeder von uns, und wenn ich in diesem Zusammenhang von "uns" rede, dann meine ich alles Geschöpf dieser Welt, alles was lebt, jedes also ist die Gegenwart eines Gottes, und alle zusammen sind wir jetzt Blätter des einen Baumes. Der aber ist gewunden aus Milliarden und Abermilliarden von Einzellern in organisierter und spezialisierter Form. Es sind quasi aber eben auch viele Bäume und jeder dieser ineinander verwobenen Stämme hat viele Gegenwarten. Das was "Tier" genannt wird ist nichts denn mobile Pflanzen. Wir wachsen alle formal nach demselben Muster, und das ist das des Schwammes, der ja auch das allerälteste Lebende Wesen stellt. Es lebt in der Antarktis am Meeresgrunde und ist sozusagen "root" für alle Lebendiges tragenden Systeme auf diesem Planeten. Der Schwamm folgt einer Schaumform, eben dem göttlichen "Badeschaum", den ich andernortes schon beschrieb. Jeder Baum folgt letztlich dieser Form, er ist nur schon ein wenig weiter auseinandergespreitzt. Und die sogenannten "Tiere" folgen dem Muster nur eben halt in mobiler Art, sie bilden Gruppen, die gemeinsam umherziehen oder sich in Bestimmten Gegenden verbreiten, und dort verhalten. "Populationen" sind immer schwarmartig. Und ein Schwarm ist nichts anderes, als formal ein "lockerer" Schwamm, oder Baum, der der Strömung, Wind, folgt. Eine Agglomeration von einzelnen eben, wie ganz am Beginn allen "höheren" (!) Lebens. Höher hier in der Bedeutung von "komplizierter". Oder eben die "Uramöbe" in der "Ursuppe", dem allerersten Lebewesen, das hierherkam und einen Kristall, vulgo Sandkorn oder poetischer "Juwel" umschloss. Sie begannen sich zu vermehren und um gross zu werden und Wasser Land und Luft zu erobern mussten sie sich organisieren! Viele der einen speziellen Form mussten geschaffen werden, dann bildeten sie Konglomerate, die sch wieder zusammenfanden untereinander, alle Möglichkeiten der Formensprache zu erschöpfen und so gestalteten sie diese Welt nach in ihrer Kugelgestalt wohneneder Muster der Schnitte, die sie bei der Penetration mit den Kristallen empfanden. In einer einzigen Orgie des sich Vereinens miteinander. Der Ursprung allen Seins also ist Liebe, als der Gewissheit des Zusammengehörens, weil aus einem einzigen Geschöpf erschaffen, ganz zu Beginn, geworden. Und die tiefsten vergangenen Formen schaffen so den schönsten aller Steine, den Diamanten als Hommage an das erste aller Sandkörner. Girl's best Friend eben. Das Juwel und die Lotosblüte als ewiges Spiel der beiden in Liebe als Vereinigung zu neuen Welten. So wurden die Weiber Gegnerinnen in dem Rennen, den schönsten aller Steine für sich zu beanspruchen? Es gibt doch genug davon, verdammt noch mal. Das kann nicht wahr sein, da sind sie einer Lüge aufgesessen, die ihnen später eingehaucht ward, fragt sich nur von wem. Die Feministinnen werden sagen von "den Männern", oder "dem Patriarchat". Ich teile diese Ansicht nicht. Die Geschlechter sind älter als der Mensch. Vermutlich ist das entstanden innerhalb des Wahns der die Entstehung des Christentums begleitete. In diesen Wirren begannen die Weiber dem "Stärksten" hinterherzurennen, sich als die schwächeren an Körperkraft erkennend, der Schutz versprach. Dazu die verquasten jüdischen (mosaischen!) Gesetze des alten Testamentes und fertig war das verquälte Marienbild. So erklärt sich auch das fraktale System. Es ist einzig die Ursache der Bifurkation als Phaenomen bisher nicht klar gewesen. Sie ist der Augenblick der Vereinigung, der "Orgasmus" aus dem eine andere, neue, Welt dem Chaos = (Gleichförmigkeit bis Formlosigkeit!) entspringt, dem einzelnen Sein, das seiner selbst erst im Spiegel der Begegnung mit allem was es nicht ist gewahr wird, dem Du. Die Bergpredigt. Wieder.

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