|
Was
ist Vorher/Davor?
Was ist Vorher/Davor? Es fliehet ewiglich vor diesem Jetzt,
das es gnadenlos zu binden sucht mit dem Schwerte (Dreieck,
Spitze) und dem Ring (Kreis) in die Ewigkeit der Zeit, der
finsteren Verdammnis des Vergessens anheim gegeben. Die Insignien
der Macht, Waffe und Bindung (Schwert und Ring, Dreieck und
Kreis, Eins und Null 1,0) sind es, mit denen er dem Himmel
das Flüchtige Stück für Stück entreisst um es in die Verdammnis
(Dauer) zu stürzen, der Herr der Finsternis, Luzifer, der
Helle Stern. Sein Licht nährt uns, die wir Prozess seines
Werkes sind! Er muss ein gefallener Engel sein, Sterblicher
geworden (deswegen ist er hinter den Seelen her, er braucht
eine Armee!), denn nur diese haben Dauer und können so die
Macht zu binden erlangen. Das Flüchtige mit dem Fluch der
Dauer zu binden ist das Ziel, es erinnerbar zu halten! Gute
(geschickte! Schick - Saal) Weber (Binder) sollt ihr sein!
Das heisst aber, in dem Moment unserer Geburt sind wir ihm
schon in die Fänge gegangen (? verfallen!). Deshalb darf es
keine Fleischeslust geben! Geburtenkontrolle. "Unbefleckte"
Empfängnis ist die Weigerung Adams, Lilith, die ihm gleiche,
zu schwängern und so mit ihr, der Göttin, eine Rasse von Mächtigen
zu zeugen. Im Rausch der Lüste Seelen fangen ist das Ziel
der Hurerei! Verderben zu bringen und Leid, ins Jetzt sie
zu knechten. Hier erhellt sich die Ursach für den ganzen künstlichen
Befruchtungs Wahn, und Leihmutterschaft und Gentechnikirrsinn.
Es ist einfach Neurotischer Zwang mit Religiösem Motiv. Lachen
sie mich aus, aber was muss der rechte Christ tun, um ein
Gutmensch zu sein? Sein Weib schwängern ohne sie zu berühren!
(vgl auch Malleus Malificorum, von diesen unsäglichen Papst,
wo an einer Stelle beschrieben wird, fein säuberlich, wie
der "Satan" zuerst in Gestalt einer Frau dem Manne Samen entreisst
um im nächsten Moment, nun in Gestalt des Mannes, diesen in
einem Weibe seiner Wahl zu plazieren. Dann steht da noch in
etwa "und der Same des Teufels ist kalt" ich find das amüsant,
welch ein Weitblick!) Religion ist, schaut man etwas genauer
hin schon etwas seltsam verschlungenes, und sie vollzieht
sich immer nur jetzt. Mit ihren Ritualen und Regeln verhindert
sie Leben, das mittels Wahrnemung von flüchtiger Wirklichkeit
diese erinnerbar, dauernd macht, so kommt Licht in diese Finsternis.
Wer wird es wagen dem entgegenzustehen? Gelänge deren Werk
würde das tatsächlich zum Ende der Welt führen, da sie ja
dann von niemand mehr erschaffen würde. Das Ende aller Zeit.
(vgl. J. Baudrillard, das Jahr 2000 findet nicht statt). Der
(Alb-) Traum ist, dass alle im selben Moment dasgleiche Ritual
begehen. Es wäre das unwiderrufliche Ende.
|