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Welt

Hast mich erkannt, ich weiß! Gefunden hast du mich, dabei hab ich mich doch gut versteckt gehabt! Sieh, wir ziehen an demselben Strange. Sieh dir an was ich für dich geschrieben habe, lies die Gedichte. Höre meine Worte! Dort wo du kämpfst ist mein Schlachtfeld seit ich denken kann. Dort wo unser aller Ursprung, gemeinsamer Quell. Dort in jener Gegend schwingt das Schwert, das zu tragen ich gerufen ward in diese Welt. Vorsicht nur und Tollheit, Narr ist Narr, haben mich verleitet mich zu verbergen vor deinem Auge. Wirklich wecken müssen wir das Volk, dies ist die Zeit, in der die neue Welt beginnen kann. Die Welt beginnt indem sie in ihrer Mitte Endliches zu schaffen anhebt. Dieses Endliche breitet sich aus und zieht die Ränder des Universums zusammen immer mehr. Bis am Ende zwei Universen da sind. Genauso macht die Schöpfung das. Wie bei der Zellteilung. In der Mitte entsteht Licht, aus diesem wird Stoff und der, da er endlich ist häuft er sich in Ellipsen an (Galaxien) durch das so entstehende endliche "krümmt" es sich nach innen, solange, bis Zwei sind. Und beide enthalten dasselbe Licht, aus dem wieder Stoff wird. Es ist also Licht und Finsternis, die im Anfang geschieden werden, und die in ihrer Umarmung Welt schaffen, die in ihr lebenden Seelen schaffen endlich zwei neue Welten, indem sie im Sein Gewesenes erzeugen, das nachher ist. So wird ein Kommendes als Spiegel des Gewesenen in allem was nicht war. Und es zieht sich alles an den einen neuen Punkt "Jetzt" hin, solange bis zwei sind, die wieder jedes Welt und wieder je zwei Welten und so fort. Durch wahrnehmen des, was ist. Und sein könnte. Dies geschieht in allen Vorgängen, die mit dem Wort "Leben" umschrieben werden, es ist der Prozess des Erschaffens von Welten, vulgo "Schöpfung". Die Zeit spielt dabei eine fraktale Rolle, so wie es in der Münchner Rhythmenlehre beschrieben ist. Nicht nur Raum, nein, auch Zeit ist fraktal. Das heißt, Einstein war zwar auf der richtigen Spur, aber die Deutung war inkorrekt. Auch diese Theorie von dem schwarzen Loch im Zentrum einer jeden Galaxie gewänne hier an Bedeutung, als dem Punkt, an dem sich zwei entstandene Universen berühren. Ein Knoten, quasi. Das heißt, alle Sterne sind Welten, die im Begriffe ihrer Entstehung befindlich sich schaffend leben. Etwa. Jedes Leben ist ein Stern, ein Licht, und es ist immer dasselbe Licht, das Herz aller, ein Licht aus ein und derselben Quelle, ja es ist nicht verschieden, es ist es selbst, das was wir mit dem Wort "Wesen aller Lebenden" umschreiben wollen. Dir absolute Mitte, die alle Beschränkung und Dimension allen seins enthält und aus sich gebiert. Sie ist das eine und das andere und beides zusammen, die / der dreifaltige Ort wo das All herkommt. Das Leben selbst. Wir haben eben Gott geschaut, den wir verehren in dem Stern und in uns. Schöpferin und Bewahrerin allen Seins durch ihr ewiges Schaffen von Nachher. Die/der Licht bringt. Ich kann es sehen! Von Anbeginn im Irgendwann bis zum Jetzt! Ich kann es sehen! Und ich habe KEINE einzige Droge zu mir genommen. Keine. Ich lebe. Das ist keine Theorie mehr.

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